Das Land NÖ hat bereits im Jahr 2010 die verpflichtende Lustbarkeitssteuer abgeschafft. Man hat es den Gemeinden jedoch selbst überlassen die Abgaben einzuheben oder eben nicht. Es gilt bei der Vergnügungssteuer, dass bei Veranstaltungen 25% des Eintrittspreises als Steuer abgeführt werden muss. Im Bezirk Bruck hält sich das Verhältnis zwischen jenen Gemeinden, die eine Steuer einheben und jene die sie bereits abgeschafft haben ungefähr in der Waage. Ab nun fordert die JVP die Vergnügungssteuer komplett abzuschaffen. "Mit dieser Aktion setzen wir uns für eine veranstaltungsreiche Region ein. Wir wollen lebendige gemeinden mit Feuerwehrfesten, Kirtagen, Bällen und Clubbings.", so JVP Bezirksobmann Christoph Wagner.
JVP drängt darauf die Vergnügungssteuer fallen zu lassen
Mit 28. Juni 2017 startet die JVP Carnuntum die Kampagne "Spaß befreien" - Vergnügungssteuer abschaffen. In den meisten Gemeinden im Bezirk geht jeder 4. Euro von Eintrittsgeldern als Steuer an die Gemeinde. Das bestraft all jene die mit ihren Veranstaltungen für ein aktives Gemeindeleben sorgen. Die JVP will die Abschaffung dieser Steuer erreichen.
Weitere Artikel

VPNÖ-Zauner/Dinhobl: „Wiener Stadtrat Hacker setzt das Gesundheitssystem aufs Spiel”
Mehr als 70.000 Landsleute senden ein eindeutiges Signal ins Wiener Rathaus

Ostereierverteilung der Volkspartei Zwölfaxing
Wir bedanken uns herzlich für die rege Teilnahme an der Ostereierverteilung der Volkspartei…

Information aus der Gemeinderatssitzung am 16.03.2026
Wir möchten in Zukunft über die Gemeinderatssitzungen in Zwölfaxing berichten und Sie kontinuierlich…

Verteilung von Primeln zum Valentinstag sowie von Faschingskrapfen
Einen frohen Valentinstag sowie eine süße Faschingskrapfen-Überraschung verteilte die Volkspartei…
