Mandl und Schwarzmann für die Sicherheit in unserer Region

“Darabos hat Entacher abserviert. Die Behauptungen von Razborcan sind wertlos und bedeutungslos. Gerhard Schwarzmann und ich arbeiten dafür, dass der Zwölfaxinger Kasernen-Standort die Amtszeit von Darabos überlebt und danach eine langfristig wichtige Verwendung bekommt. Faymann und Darabos machen Populismus pur und agieren gegen das Bundesheer. Die Spaltung in der SPÖ ist extrem groß”, erklärt Landtagsabgeordneter Mag. Lukas Mandl.

Der SPÖ-Politiker Razborcan hat behauptet, er hätte bei General Entacher erreicht, dass die Kaserne Zwölfaxing aufgewertet werde. Nur fünf Tage später wurde der General von SPÖ-Minister Darabos eiskalt abserviert. "Der Minister hält auf das Wort des Generals rein gar nichts. Daher sind die Behauptungen von Razborcan, er hätte eine Aufwertung der Kaserne Zwölfaxing erreicht, wertlos und bedeutungslos", betont Landtagsabgeordneter Mag. Lukas Mandl. Mandl eilte nach der Abberufung von Generalstabschef Entacher sofort nach Zwölfaxing, um mit Bürgermeister Gerhard Schwarzmann zu beraten, wie der Kasernen-Standort Zwölfaxing gesichert werden kann. "Die Kaserne ist wichtig für das Leben, die Arbeitsplätze und die Wirtschaft in der Gemeinde und in der Region", betont Mandl. "Solange der für das Bundesheer zuständige Minister gegen das Bundesheer arbeitet, ist aber gar nichts sicher", erklärt der Abgeordnete. "SPÖ-Chef Faymann und Darabos haben gegen den ranghöchsten Offizier der Republik agiert und agieren weiter gegen das Bundesheer. Das ist Populismus pur. Und außerdem ist es brandgefährlich - ein Sicherheitsrisiko. Mindestens die Hälfte der SPÖ-Parteibasis lehnt den Faymann-Darabos Kurs ab. Die Spaltung in der SPÖ ist extrem groß. Wenn eine Partei immer nur streiten will, dann springt der Streit irgendwann auf sie selbst über. Für Österreich ist das aber tragisch", so Mandl. "Bürgermeister Gerhard Schwarzmann und ich wenden alle Kraft auf, damit die Zwölfaxinger Kaserne die restliche Amtszeit von Darabos überlebt. Und für die Zeit danach sorgen wir vor, damit der Kasernen-Standort Zwölfaxing eine langfristig wichtige Verwendung im Rahmen des ‘Bundesheeres Neu' bekommt. Auf Unterstützung aus der SPÖ können wir dabei nicht zählen. Im Gegenteil: Die SPÖ-Chefetage ist bereit, für Populismus die Sicherheit zu gefährden", betont Mandl. "In Österreich geht es jetzt um nichts weniger als die Erhaltung des Bundesheeres", sagt Mandl, der auf Bundesebene Generalsekretär des Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes AAB ist. "Ich kämpfe dafür, dass nicht populistische Politiker wie Faymann und Darabos die Sicherheitslage in Österreich ruinieren. Ich kämpfe dafür, dass sich unser Konzept für das ‘Bundesheer Neu' durchsetzt. Das wäre im Interesse der Österreicherinnen und Österreicher", so Mandl.