Rettung in Fischamend: Finanzierung steht, Freiwillige fehlen

Fischamend verfügt für den Rettungsdienst über ein First Responder Fahrzeug. Dieses leistet gute Dienste – bis hin zur Lebensrettung, so Bürgermeister Thomas Ram. Die Finanzierung für ein großes Rettungswagens steht. Das hat Lukas Mandl erreicht. Doch für die Besetzung eines großen Rettungswagens fehlen Freiwillige.

Landtagsabgeordneter Lukas Mandl hat sich im Land Niederösterreich, beim Landesrettungsverband und - zusammen mit Bürgermeister Thomas Ram - mit einer eigenen Spendensammlung für die Finanzierung eines eigenen Rettungswagens für Fischamend eingesetzt. Mit Erfolg: Die Finanzierung steht. Aber es fehlen die Freiwilligen. Bürgermeister Thomas Ram erklärt: "Lukas Mandl hat die Finanzierung des Rettungswagen durchgesetzt und erreicht. Das First Responder System hat sich bewährt und schon Leben gerettet. Wir arbeiten weiter an der Verbesserung der Notfallversorgung in der Region." Tatsächlich hat das First Responder Fahrzeug, das es schon gibt, gute Dienste geleistet. Bis hin zur Lebensrettung reichen die erfolgreichen Einsätze der Besatzung mit dem First Responder Fahrzeug. Für die Besetzung eines großen Rettungswagens fehlen ausreichend Freiwillige. Mandl appelliert daher: "Eine Ausbildung zur Notfall-Sanitäterin oder zum Notfall-Sanitäter etwa beim Roten Kreuz ist hoch interessant. Und die Tätigkeit ist sehr lohnend!"